Wenn der Wildbach rauscht
Nun ist ja Meihern nicht im Gebirge sondern im Altmühltal. Normalerweise hat es auch keinen Wildbach.
Aber nur Normalerweise.
Wenn es länger und viel regnet oder schwere Gewitter von 3 Seiten kommen läuft das Wasser den Berg herunter. Dann haben wir unseren Wildbach.
Im Jahre 1954 verteilte sich das Wasser bis ins Hinterdorf und überschwemmte Meihern. Da half auch der Wassergraben nichts der extra dafür da war und hinter dem Postwirt das Wasser zur Altmühl ableiten sollte. denn der war wie immer vom Geröll zugemüllt. Besonders schlimm war es im Jahre 1969. Die Urgewalt schälte die Teerdecke von  der jetzigen Sandstaße wie  eine Kartoffel. Albin Gerstner der sein Haus direkt in der Schusslinie des Wildbaches hatte ließ von seinem Bruder Max eine 1 Meter hohe Mauer betonieren und nun läuft das Wasser geregelt die Sandstraße ab zur Unterführung die im Zuge des Kanalbaues entstanden ist. Dort sammelt sich der Schlamm und das Geröll und wird von den Mitarbeitern des städtischen Bauhofes entsorgt. Trotzdem herrscht immer Alarmstimmung denn wieder ist es der Dreck der den Anliegern mit den abgeleiteten Wassermassen zu schaffen macht. Zum Glück ist die Feuerwehr auf solche Fälle vorbereitet. Gut dass wir sie haben.

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