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 10 Jähriges Jubiläum im Gasthof Zur Post
Dagmar und Gerd Posmik aus Leipzig verbringen im Jahre 2004 zum
 10. Mal ihren Urlaub in Meihern in der “Post”.

Bürgermeister Michael Schneider und
der Erste Vorsitzende des Fremdenverkehrsvereins Riedenburg 
Johann Bachhuber kamen zum Gratulieren .

Anfangs stand man sich natürlich etwas schüchtern gegenüber, doch nachdem die beiden Vertreter des Tourismus Managements ihre Geschenke überreichten, waren sie natürlich im wahrsten Sinne des Wortes erleichtert.

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Posmik 005

Michael Schneider brachte
einen Teller mit und überreichte ihn gekonnt, da es ja nicht das erste Mal für ihn ist. 

Die Stimmung wird jetzt schon etwas lockerer und der Regenschirm von Johann Bachhuber kommt auch gut gelegen, da es momentan öfters regnet.
 

Die beiden Jubilare,
deren wahrste Tugend die Bescheidenheit ist und diesem Trubel mit einem gewissen Unwohlsein entgegengefiebert haben, schließen den hageren Rathauschef in ihr Herz .

Auch                        Old -Shurehand , seit heuer Geistiges Oberhaupt  der Mittelalterlichen
Rosenritter erfreut sich wichtiger Sympathiepunkte.
 

Der Chef des Gasthofes reiht sich in die Schar der Gratulanten ein und überreicht auch Geschenke.
Die Schüchternheit weicht immer mehr.

Die beiden Jubilare,
deren wahrste Tugend die Bescheidenheit ist und diesem Trubel mit einem gewissen Unwohlsein entgegengefiebert haben, schließen den hageren Rathauschef in ihr Herz .

Auch                        Old -Shurehand , seit heuer Geistiges Oberhaupt  der Mittelalterlichen
Rosenritter erfreut sich wichtiger Sympathiepunkte.
 

Es gesellen sich noch weitere Feriengäste hinzu und sie sind selbstverständlich auch eingeladen an diesem Festlichen Ereignis teilzunehmen.

Für ein Foto mit dem berühmten Felsenmotiv
begeben sich alle ins Freie.

Ein             Eingeborener
der sich neugierig,
ob dieser unerwarteten Abwechslung im ansonsten verschlafenen Meihern, aus seiner Höhle wagte und die Silberlocke wegen seiner immer noch so üppigen Haarpracht bewundert, führt einen Freudentanz auf.

Bachhuber prüft ob man das auch für das Historiendrama verwenden könnte.
 

 Das große Erinnerungsbild

Nach dem Foto Shooting sitzen nun alle zusammen und lassen es sich bei erlesenen Speisen und Getränken gut schmecken.

Gerd Posmik denkt sich: “Kein Wunder, daß der Bürgermeister so dünn ist, bei dem bischen Zeug das er da isst.Da braucht der sich nicht wundern.
“Und wie steht es mit der Anlegestelle” fragt die Dagmar Posmik.
Diese Frage gibt natürlich dem Stadtherren einen Stich in das Säckchen (Das mit dem Geld) und er verweist auf die hohen Stahlpreise und die Zuschüsse und so weiter Das schert die beiden Leipziger wenig, denn sie warten schon seit 10 Jahren auf die  Anlegestelle .
Wehe sie ist nächstes Jahr nicht fertig.
Dann Lieber Michael gibt es:                                         “ Leipziger Allerlei ”

“Oh Mann” denkt sich Horst Quasigroch, der zum zweiten mal in der Post urlaubt, hoffentlich schaff ich auch das Zehn - Jährige
 

Wir  würden sagen : “ Schaun wir mal ”  und bedanken uns  bei allen Gästen und dem Michael Schneider und dem Johann Bachhuber für ihr Kommen.

                   Euere Gastwirtsfamilie
Angelika  und Maximilian Schels
                                                     Kunigunde Schels
                                                      Christina und Maximilian
                                                               

Nun schreiben wir schon das Jahr 2012 und die Schiffsanlegestelle ist fertig gebaut.
Die Dagmar und der Gerd zählen immer noch zu unseren treuesten Gästen und wir freuen uns jedes Jahr auf ein Wiedersehen.     Und am 10. September 2014 ist es wieder so weit:
                                               Ehrung für 20 Jahre Urlaub